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Die besten Tipps für mehr Ordnung

Der Februar ist die perfekte Zeit für einen Neuanfang. Die Weihnachtsdeko ist verstaut, der Januar vorbei, und zumindest in Hamburg ist es noch ungemütlich genug, um sich auf sein Zuhause zu konzentrieren. Hier kommen fünf bewährte Tipps, wie Ausmisten nicht nur Platz schafft, sondern auch den Kopf frei macht!



14. Februar 2026

HAY's Colour Crate Boxen  sind praktische Ordnungshelfer und motivieren über Farbe.

1. Nach Kategorien aufräumen, nicht nach Räumen.


Der größte Fehler beim Ausmisten ist, Raum für Raum vorzugehen. Viel effektiver: Nach Kategorien arbeiten. Sammle zum Beispiel alle Jacken aus dem ganzen Haus – vom Kleiderschrank über die Garderobe bis zum Mantel, der seit Wochen an der Tür hängt. Erst wenn du alles vor dir siehst, merkst du, wie viel du wirklich hast. 

Die bewährte Reihenfolge: Kleidung, Bücher, Papiere, Küchen- und Badezimmerartikel, Hobbysachen, sentimentale Erinnerungsstücke. Kleidung ist emotional weniger aufgeladen und bringt schnelle Erfolgserlebnisse. Das motiviert für die schwierigeren Kategorien.

Wenn eine Kategorie zu groß wird, unterteile sie.

2. Mit dem Herzen entscheiden.


Frag dich nicht: "Kann ich es nochmal gebrauchen?" sondern: “Mag ich es wirklich?” 
Wenn die Antwort ein klares Ja ist, behalte es. Wenn nicht, weg damit – ohne Zögern. Viele Menschen horten Dinge aus Schuldgefühlen. Die teure Vase von Tante Monika, das Buch, das man mal lesen wollte, die Jeans, in die man irgendwann wieder passt. Aber das ist mentaler Ballast. Loslassen bedeutet Freiheit. 

Und keine Sorge: Aussortiertes muss nicht im Müll landen. Lokale Facebook-Gruppen, Vinted oder Momox (für Bücher mit Barcode-Scan) geben deinen Sachen ein zweites Leben. So verschwindet auch das ungute Gefühl der Verschwendung.

Does it spread joy? Dann behalten.

3. Erst ausmisten, dann Stauraum schaffen.


Viele kaufen erst neue Körbe, Boxen und Organizer – und wundern sich dann, dass das Chaos bleibt. Aber Organisieren kann nur funktionieren, wenn vorher ausgemistet wurde. Erst durch das Aussortieren entsteht überhaupt Platz. Selbst in kleinen Wohnungen gibt es genug Stauraum, sobald man sich von Überflüssigem trennt. Ein Beispiel: Die überfüllte Tupperware-Schublade wird plötzlich ordentlich, wenn kaputte Dosen und Deckel ohne passende Schüsseln verschwinden. 

Nach dem Ausmisten kommen die cleveren Lösungen: Große Gegenstände in tiefe Schränke, kleine Dinge in flache Schubladen. HAY's Unterbett-Boxen helfen, die Winterkleidung zu verstauen, von IKEA gibt es Schubladen-Organizer. Und Marie Kondos Faltmethode kann die Kleidungsaufbewahrung revolutionieren: Statt zu stapeln, Kleidung zu kleinen Rechtecken falten und hochkant nebeneinander stellen. Das spart zwei Drittel des Platzes und du siehst genau, was du hast.

Die XL Crates von HAY schaffen Stauraum unter dem Bett.

4. Systeme etablieren, die den Alltag erleichtern.


Ein System klingt nach Einschränkung? Das Gegenteil ist der Fall. Die richtigen Routinen schaffen Leichtigkeit – so selbstverständlich wie Zähneputzen. 
Gib den Dingen einen festen Platz: Eine Landing Table im Flur für Schlüssel und Post. Ein Korb in der Garderobe für Sachen, die gespendet werden sollen. Jeden Abend die Oberflächen freiräumen, damit du morgens in einen aufgeräumten Raum startest. Bewusst platzierte Dinge – eine Vase, ein Buch, eine Kerze – schaffen Atmosphäre. Wahllos verteilter Kram hingegen stresst das Auge. 

Dinge, die du täglich brauchst, gehören in greifbare Höhe. Das oberste Regalfach ist für selten Genutztes – sonst landen die Sachen doch wieder auf der Arbeitsfläche.

Wenn alle Dinge einen festen Platz haben, ist Ordnung einfacher durchzuhalten.

5. Klein anfangen und dranbleiben.


Niemand muss das ganze Haus an einem Wochenende ausmisten. Der Gedanke daran blockiert oft mehr, als dass er motiviert. Arbeite dich stattdessen in kleinen Einheiten vor. Eine Schublade, ein Regalfach, die Wintermäntel. Schon das bringt überraschend viel Zufriedenheit. 

Wer regelmäßig weitermachen will, plant sich feste Zeiten ein. Jeden Samstagvormittag eine Stunde – wie ein neues Hobby. So wird Ausmisten zur Routine.

Die gute Nachricht: Die Erleichterung steht in keinem Verhältnis zum Aufwand. Schon eine aufgeräumte Sockenschublade oder ein durchsortierter Kleiderschrank kann das Gefühl vermitteln, wieder Kontrolle zu haben. Und dieses Gefühl trägt weiter.

Ein schönes Gefühl: alles ist in Ordnung.

Zu Produkten von LYS, mit denen du Ordnung schaffen kannst:

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